WMS nach Maß

Ein WMS nach Maß, gebaut für deine Halle.

Ein WMS ist nur ein Teil der Logistik, und genau dieser Teil geht bei den meisten SaaS-Paketen schief, weil jedes Lager anders tickt. Mit Archestack baust du das WMS um deine Halle herum, statt die Halle krumm zu biegen, damit sie zum SaaS passt.

Warum ein Standard-WMS dich irgendwann ausbremst.

Ein fertig gepacktes WMS gießt fest, was jemand anderes unter einem "Lagerplatz", einem "Pick" oder einer "Sendung" versteht. Dein Betrieb hat Details, die da nicht reinpassen: eine Kommissionierstation für Kits, eine QS-Sperrzone, reservierten Bestand, auf den deine Kunden Verträge abschließen, einen Retourenfluss, der sich in drei Richtungen verzweigt.

Jedes dieser Details wird zum Customizing-Ticket, zum Workaround oder zur Excel-Liste neben dem WMS. Nach ein paar Jahren ist das WMS nicht mehr die Lösung, sondern der Engpass.

So sieht ein WMS auf Archestack aus.

Du modellierst die Entitäten, die dein Betrieb braucht. Ein typischer Aufbau verbindet:

  • Lagerplätze: Zonen, Gänge, Regale, Fächer, mit der Hierarchie, die dein Lager wirklich nutzt.
  • Artikel und SKUs: mit Chargen-, Los- oder Seriennummerführung, wenn das Produkt es verlangt, und einfacher Bestandszählung, wenn nicht.
  • Bestandsbewegungen: Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung, Verpackung, Versand, Inventur, alles als event-sourced Datensätze, die du wieder abspielen kannst.
  • Mobile Oberflächen: Handscanner-UIs, die auf einen 4-Zoll-Bildschirm passen und auch im 2,4-GHz-WLAN flott reagieren.
  • Echtzeit-Updates: ein Scan in der Halle schiebt den neuen Bestand ohne Refresh auf den Bildschirm des Disponenten.
  • Eigene Abläufe: Kitting, Retouren-Triage, Quarantäne, egal wie eure Halle Sonderfälle abwickelt.

Teil eines größeren ERP, kein Silo.

Weil das WMS in derselben Datenbank liegt wie Aufträge, Kunden, Rechnungen und Tourenplanung, laufen die Daten ohne Schnittstellen durch. Ein Pick in der Halle schließt die Auftragszeile. Eine Sendung setzt den Auftrag auf erledigt. Die Rechnung läuft über die Artikel, die das Gebäude verlassen haben.

Das ist der Unterschied zwischen einem WMS nach Maß auf einem Framework und einem SaaS-WMS, das man an alles andere drangeschraubt bekommt: hier gibt es nichts zum Anschrauben.

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