Ein Low-code-ERP-Builder, der nicht gegen die Wand fährt.
Klick, wo es schneller geht: Schema, Seiten, einfache Workflows. Steig in echtes C# ein, sobald ein No-Code-Tool nur noch die Schultern zucken würde. Heraus kommt ein Builder, der dich bis zum produktiven ERP trägt, kein schicker Prototyp, den die nächste Anforderung sprengt.
Der Schema-Editor.
Tabellen, Spalten, Foreign Keys, Indizes klickst du dir im visuellen Editor zusammen. Auf Anwenden tippen: Die Migration läuft auf PostgreSQL, die CRUD-Endpunkte werden neu generiert, und die React-UI nimmt die neue Entity auf. Das Schema ist die Wahrheit, alles andere ergibt sich daraus.
Brauchst du etwas, wofür der Editor keinen Knopf hat? Das Schema ist schlichtes SQL. Mach eine psql-Shell auf, leg los. Archestack zieht es nach.
Der Page Builder.
Jede Seite ist ein Stück JSON: welche Entity, welche Spalten im Grid, welche Felder im Detail-Formular, welche Aktionen in der Toolbar, welche Tabs darunter. Editier im visuellen Editor oder in deinem Texteditor. Kommt dieselbe Seite raus.
Braucht das Formular Verhalten, das die Konfiguration nicht abbilden kann, ersetz es durch eine React-Komponente. Der Notausgang ist eine Datei, kein Fork.
Event-Trigger und C#-Skripte.
Woran die meisten Low-code-Tools scheitern, ist Sonderverhalten. Archestack löst das mit C#-Skripten, die in Roslyn laufen. Häng ein Skript an BeforeCreate, AfterUpdate oder BeforeDelete an jeder Entity. Schreib echten .NET-Code: HTTP-Calls, EF-Queries, SignalR-Pushes, was du brauchst.
Du hörst genau dann auf, gegen die Plattform zu kämpfen, wenn die Anforderung spannend wird. Das ist der Unterschied zwischen einem Low-code-Builder, auf dem du ein echtes ERP ausrollst, und einem, auf dem du steckenbleibst.
Probier den Low-code-ERP-Builder.
7 Tage kostenlos. Bau eine echte Entity, häng ein Skript dran, schau ihm beim Laufen zu.