Logistik-ERP, passgenau für deinen Betrieb.
Der Standard-Logistik-Stack? Drei SaaS-Tools, die nichts voneinander wissen, und eine Tabelle, die alles zusammenhält. Archestack packt das in eine einzige Plattform, die dir gehört. Gebaut darauf, wie dein Betrieb wirklich läuft.
Der Flickenteppich, in dem die meisten Logistiker arbeiten.
Ein Fremd-WMS, an dem die Scanner hängen. Ein separater Tourenplaner, mit dem der Disponent jeden Morgen ringt. Eine SaaS-Stempeluhr für die Halle. Eine Finanzsoftware, die keiner mag. Drei Tabellen, zu denen sich niemand bekennt. Und für jedes Stück eine eigene Rechnung.
Jedes Werkzeug für sich ist okay. Der Ärger steckt in den Nahtstellen: Sobald ein Vorgang zwei Tools überquert, brauchst du eine eigene Integration, ein Zapier oder jemanden, der Zahlen von einem Bildschirm in den nächsten tippt.
So sieht ein maßgeschneidertes Logistik-ERP auf Archestack aus.
Dieselben Entitäten, eine Datenbank, ein Login, eine Oberfläche. Der Lagermitarbeiter scannt einen Artikel und der Disponent sieht die Bestandsbewegung in Echtzeit auf seinem Planungsbildschirm. Die Rechnung der Buchhaltung läuft auf denselben Aufträgen, die der Betrieb gerade geschlossen hat.
Lagerverwaltung
Zonen- und Platzlayouts, Kommissionierwege, Bestandsbewegungen, mobile Oberflächen für Scanner. Du legst fest, wie es läuft, nicht ein SaaS-Anbieter mit seiner Idee davon, wie Lager zu funktionieren haben.
Tourenplanung
Fahrerpläne, Fahrzeugzuteilung, Lieferzeitfenster. Bring deine eigene Optimierung mit, oder häng eine Engine im Stil von OR-Tools oder Routific an einen Event Trigger.
Zeit und Anwesenheit
Schichten stempeln, Pausen erfassen, Stunden je Auftrag, alles in derselben Datenbank wie der Rest des Betriebs. Kein nächtlicher Export mehr in die Lohnabrechnung.
Backoffice und Finanzen
Rechnungen, Gutschriften, Zahlungsabgleich, USt-Meldungen, Audit-Trail. Direkt auf den Betriebsdaten gebaut, kein Abgleichschritt nötig.
Beispiel: 150-Mann-Logistiker, ein Quartal für den kompletten Stack-Tausch.
Ein europäischer Logistiker mit 150 Beschäftigten auf zwei Lager und eine Planungsstelle verteilt hatte ein Fremd-WMS, einen separaten Tourenplaner, eine SaaS-Stempeluhr und drei Tabellen zusammengeflickt, an die sich niemand mehr herantraute.
In einem Quartal hat das interne Team alles auf Archestack neu gebaut. Dieselben Abläufe, eine Datenbank, eine Oberfläche, Echtzeit zwischen Scannern, Planung und Backoffice. Die jährlichen Kosten für IT-Lizenzen plus Hosting sanken um rund 70%.
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