CRM nach Maß

Ein CRM, das zu deinem Vertrieb passt, nicht zu dem eines Anbieters.

Die meisten CRMs lassen dein Team so arbeiten, wie die Software es erwartet. Archestack dreht das um: du modellierst die Pipeline, die Felder, die Phasen und die Regeln, die dein Vertrieb wirklich nutzt, auf einer Plattform, die dir gehört.

Warum ein fertiges CRM von deinem Vertrieb wegdriftet.

Ein SaaS-CRM kommt mit der Vorstellung eines anderen davon, was ein "Lead", ein "Deal", eine "Phase" ist. Dein Vertrieb hat Details, die da nicht reinpassen: ein Angebot, das drei Freigaben braucht, ein Verlängerungszyklus, eine Händlerstufe, eine Übergabe an die Werkstatt, sobald der Deal steht.

Jedes dieser Details wird zum nachträglich angeschraubten Feld, zur gemieteten Workflow-Regel oder zur Excel-Liste neben dem CRM. Binnen eines Jahres beschreibt das CRM einen Vertriebsprozess, den niemand wirklich lebt.

So sieht ein CRM auf Archestack aus.

Du modellierst die Entitäten, die dein Vertrieb braucht. Ein typischer Aufbau verbindet:

  • Kontakte & Firmen: Personen, Organisationen und die Beziehungen dazwischen, mit den Feldern, die dein Markt wirklich braucht.
  • Pipelines & Phasen: so viele Pipelines, wie du Vertriebswege hast, jede mit den Phasen, Wahrscheinlichkeiten und Ausstiegsregeln, die dein Team nutzt.
  • Angebote & Aufträge: Positionen, bepreist gegen denselben Produktkatalog, über den dein ERP abrechnet, mit Freigabeschritten dort, wo die Zahlen ein zweites Augenpaar verdienen.
  • Aktivitäten & Nachfassen: Anrufe, Termine, Aufgaben und Erinnerungen, mit dem nächsten Schritt nie mehr als einen Bildschirm entfernt.
  • Ereignisgesteuerte Regeln: ein Phasenwechsel benachrichtigt einen Manager, ein gewonnener Deal eröffnet ein Projekt, ein stehender Deal eskaliert, alles in echtem C#.
  • Dashboards: Forecast, Gewinnquote, Pipeline pro Vertriebler, gebaut auf Live-Daten statt auf einem Montagmorgen-Export.

Eine Datenbank mit dem Rest des Betriebs.

Weil das CRM in derselben Datenbank liegt wie Aufträge, Rechnungen und Bestand, ist ein gewonnener Deal keine Übergabe-E-Mail. Es ist derselbe Datensatz, den das Backoffice schon sieht. Das Angebot wird zum Auftrag. Der Auftrag wird zur Rechnung. Kein Sync, keine Schnittstelle, kein Auseinanderdriften.

Das ist der Unterschied zwischen einem CRM auf einer Plattform und einem SaaS-CRM, das man an alles andere anschließt: die Vertriebsseite und die Lieferseite waren nie getrennt.

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